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Einrichtung der Stiftung des Digitalen Solidaritätsfonds

Den institutionellen Rahmen für den Fonds bildet die Stiftung „Digitaler Solidaritätsfonds“, die ihren Sitz in Genf hat. Im Anschluss an den WSIS vom Dezember 2003 gab der Bürgermeister der Stadt Genf, Christian Ferrazino, bekannt, dass die Stadt Genf bereit ist, die neue Stiftung aufzunehmen und ihr die Räumlichkeiten der Villa La Concorde zur Verfügung zu stellen.

Die Stiftung wird von einem Stiftungsrat geleitet, dessen 24 (vierundzwanzig) bis 33 (dreiunddreissig) Mitglieder von den fünf Kontinenten stammen, für eine Periode von 3 (drei) Jahren hinzugewählt werden und zu gleichen Teilen aus 3 (drei) Gremien kommen (tripartite Vertretung) :

  • Gremium der nationalen Regierungen
  • Gremium des Privatsektors
  • Gremium der Zivilgesellschaft (umfasst Städte und lokale Verwaltungen)

Der Stiftungsrat wählt auch auf einer Jahresbasis 9 (neun) Mitglieder, jeweils drei pro Gremium, in Abhängigkeit der Bedeutung ihres Beitrags zum Fonds, hinzu.

Ausser dem Stiftungsrat wurden die folgenden Organe geschaffen :

Statuten der Stiftung „Digitale Solidaritätsfonds“




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